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Hier ist es m. Dass von ihm abgesehen sich in den letzten zwei, drei Jahrzehnten kaum ein namhafter Indogermanist mit diesen Gewässernamen beschäftigt hat, hängt mit zwei Faktoren zusammen: Erstens hat man es hier mit einem doch sehr fragmentarisch überlieferten Material zu tun, das zwar hinsichtlich des Orts seiner Herkunft eindeutig festgelegt ist die meisten Gewässer, so also auch Flüsse, befinden sich auch heute noch dort, wo sie auch schon vor , oder Jahren waren, aber hinsichtlich des wirklichen Alters dieses Sprachmaterials ist man auch weiterhin letztlich auf Spekulationen angewiesen. Diese Aufforderung Udolphs habe ich mir zu Herzen genommen und so für mich ein neues Arbeitsgebiet entdeckt, auf dem es wie sich schon in der o. Gruodžio 11 d. Im Herbst wird es windig und trübe.

Schmalstieg Eugenijus Jovaiša. Kilmė William R. Schmalstieg Algirdas Sabaliauskas. Sie kann naiv betrieben werden, das heißt mit nur geringer oder gar keiner Berücksichtigung des bereits erreichten einschlägigen Kenntnisstandes, oder fundiert, wobei jede Berücksichtigung einschlägiger Kenntnisse fundierend wirkt, so daß sich Naivität beziehungsweise Fundiertheit als graduelles Bewertungskriterium konstituiert.

Er zeigt die unverkennbar erheblichen Kenntnislücken jenes Autors im Bereich der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft im Allgemeinen und der Indogermanistik im Besonderen auf und kommt zu dem Schluss, dass die in den Arbeiten jenes Autors auf diesen Gebieten unter Anwendung 1 Vennemann ; Fettdruck im Original.

Erst nach dieser Überprüfung wird beurteilt 18 metų vaikinas 22 metai können, wieviel von jenen Arbeiten und ihren Ergebnissen Bestand haben wird. This article will show the deficiencies of knowledge the other article s author betrays as far as historical-comparative linguistics in general and Indo-European linguistics especially are concerned.

As a conclusion it must be stated that all the results the other author has achieved by using research methods in these fields outdated for decades will have to be reevaluated finally applying modern Indo-European linguistics to them.

Only after this task kas yra caggie pažintys dabar have been accomplished, one will be able to tell, which of this author s works and results will be safe woran erkennt vyras vieną frauen further use. Vorbemerkung Anders als Jürgen Udolph kann ich mich leider nicht mit genauem Datum daran erinnern, wie ich zur Namenkunde und zur Beschäftigung mit Gewässernamen kam.

Es hing jedenfalls mit der Rezension zu einem namenkundlichen Sammelband 2 zusammen, die ich auf Vermittlung von Wolfgang Haubrichs oder übernahm. Namen in Grenz- und Begegnungsräumen in Geschiche und Gegenwart. Saarbrücker Kolloquium des Arbeitskreises für Namenforschung in Saarbrücken vom Oktober begegnet sein dürfte.

Auf dieser Tagung forderte er mich persönlich zum ersten Mal auf und wiederholte diese Aufforderung sowohl mir gegenüber mehrmals auf diversen Tagungen als auch gerichtet an die Indogermanisten in ihrer Gesamtheit so etwa in seinem Vortrag auf der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft Die Ausbreitung des Indogermanischen.

Thesen aus Sprachwissenschaft, Archäologie und Genetik, Würzburg, Septemberdass man sich doch von indogermanistischer Seite endlich wieder mit der alteuropäischen Hydronymie beschäftigen solle. Diese Aufforderung Udolphs habe ich mir zu Herzen genommen und so für mich ein neues Arbeitsgebiet entdeckt, auf dem es wie sich schon in der o.

Rezension zeigte noch etliches zu tun gab. Bichlmeier Acta Linguistica Lithuanica LXVIII 11 Zum sprachwissenschaftlichen Niveau der Forschungen zur Alteuropäischen Hydronymie eine Erwiderung auf eine Polemik Angesichts der Tatsache, dass woran erkennt vyras vieną frauen doch genau das tat, was Udolph von mir respektive den Indogermanisten insgesamt forderte, erscheint seine in recht polemischem Ton in einem Beitrag in dieser Zeitschrift 4 vorgetragene Kritik an einigen meiner bisherigen Ausführungen doch eher unverständlich.

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Denn was außer der Erkenntnis, woran erkennt vyras vieną frauen die Methoden der Erforschung der alteuropäischen Hydronymie einer grundlegenden Revision bedürfen und dann auch zwangsläufig die ursprünglichen Ergebnisse zumindest teilweise zu revidieren sind, hätte denn herauskommen sollen, wenn jemand mit dem Kenntnis- und Wissensstand von an Material herangeht, das bis dato von Udolph et al. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang auch, dass derselbe Aufsatz, der Udolph zu seiner Polemik veranlasst hat, bei für den wissenschaftlichen Fortschritt aufgeschlossenen Kollegen zu einer geradezu entgegengesetzten Reaktion geführt hat: Albrecht Greule 5 hebt hervor, dass nach den Ausführungen, die in jenem Beitrag gemacht wurden, auf die Verwendung indogermanistischer Notationsgewohnheiten hinsichtlich der urindogermanischen Wurzelansätze auch in namenkundlichen Arbeiten nicht mehr verzichtet werden sollte.

Vielleicht war aber die Aufforderung Udolphs ja auch nur rhetorisch gemeint, und er wollte eigentlich weiterhin allein auf weiter Flur zu diesen Gewässernamen publizieren, wer weiß? Jedenfalls erfordern die von Udolph a.

Udolph Unverständlich bleibt indes die ebenda getane Äußerung, die Laryngaltheorie sei nicht leicht zugänglich : Es gibt aktuell ca.

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Zudem wird das Ganze noch an einer Reihe von Lehrstühlen im deutschsprachigen Raum gelehrt, die Laryngaltheorie sollte dort in der Regel Stoff des zweiten oder spätestens dritten Semesters sein, ist m. Leider bleibt die Darstellung aber abgesehen von diesem Hinweis hier ebenso auf dem veralteten Stand wie hinsichtlich der Namentheorie, die kaum über den Stand der er Jahre hinausreicht.

Indogermanistik und alteuropäische Gewässernamen Innerhalb der Indogermanistik ist die Tradition der alteuropäischen Namenkunde weitgehend abgerissen. Schmidgewesen.

Dass von ihm abgesehen sich in den letzten zwei, drei Jahrzehnten kaum ein namhafter Indogermanist mit diesen Gewässernamen beschäftigt hat, hängt mit zwei Faktoren zusammen: Erstens hat man es hier mit einem doch sehr fragmentarisch überlieferten Material zu tun, das zwar hinsichtlich woran erkennt vyras vieną frauen Orts seiner Herkunft eindeutig festgelegt ist die meisten Gewässer, so also auch Flüsse, befinden sich auch heute noch dort, wo sie auch schon voroder Jahren waren, aber hinsichtlich des wirklichen Alters dieses Sprachmaterials ist man auch weiterhin letztlich auf Spekulationen angewiesen.

Apibrėžimas

Man kann meist nur sagen, dass irgendwelche Flussnamen eben vo rgermanisch oder vo rkeltisch oder v o rbaltisch etc. Da aber in vielen Fällen und für viele Gebiete aufgrund der Diskrepanz der Forschungs- und Benennungsmethoden von Sprachwissenschaft und Archäologie immer noch nicht eindeutig geklärt ist, wann genau denn etwa Sprecher des Keltischen oder Germanischen an einen bestimmten Fluss gekommen sind, bleibt natürlich auch weiterhin unklar, wann denn eigentlich die vorgermanische, vorkeltische etc.

Zeit endet, d. Und ich nehme es gleich vorweg: Ich habe darauf ebenfalls keine Antwort und ich glaube auch nicht, dass man so bald eine finden wird. Die meisten Indogermanisten ziehen es deshalb vor, mit Material von Sprachen zu arbeiten, von denen auch Texte überliefert sind aktuell sind besonders die anatolischen und tocharischen Sprachen en voguevon denen man etwas über die Sprecher aussagen kann und die sich auch datieren lassen.

Nur an solchem Material lassen sich Forschungen zur historischen Entwicklung einer Sprache und was zur Zeit in der Indogermanistik ebenfalls eine große Rolle spielt zur Syntax anstellen.

Und es kommt wenn man ehrlich ist ein weiteres Problem hinzu: Man hat es bei dem in der alteuropäischen Hydronymie bezeugten Sprachmaterial oft mit 8 Dies zeigt eine kursorische Durchsicht der relevanten indogermanistischen Fachzeitschriften Historische Sprachforschung, Indogermanische Forschungen, International Journal of Diachronic Linguistics, Journal of Indo-European Studies, Kratylos, Münchener Studien zur Sprachwissenschaft sowie der Tagungsakten der Arbeits- und Fachtagungen der Indogermanischen Gesellschaft der letzten ca.

Schmids und Jurgen Udolphs abgesehen findet sich dort praktisch nichts zu dieser Thematik.

Und Arbeiten der genannten Autoren sowie Krahes werden ebenfalls nur in Einzelfällen von anderen Autoren rezipiert. Namen zu tun, die sehr kurz sind. Dafür ist ihre Struktur zu simpel.

Gleichzeitig werden diese Wörter aber sheridan wy pažintys Beginn ihrer Erforschung von den meisten Forschern für indogermanisch gehalten und folglich auch indogermanische Etymologien für sie geboten.

Wenn man aber voraussetzt, was man eigentlich erst beweisen will oder müsste, hat man es mit einem klassischen Zirkelschluss zu tun. Man müsste eigentlich wesentlich vorsichtiger und gründlicher vorgehen, als dies in den letzten Jahrzehnten geschehen ist, und viele der getroffenen Aussagen besser in den Konjunktiv setzen.

Dies woran erkennt vyras vieną frauen wiederum, dass gerade auf jüngere Indogermanisten, die ja am ehesten aufgerufen wären, neuen Wind in diese Sache zu bringen, das alteuropäistische Material in der Form, in der es nun unverändert seit Krahes Zeiten also seit über fünf Jahrzehnten dargeboten wird, in seiner Altbackenheit keinerlei Reiz ausüben dürfte.

Dies schmälert den Wert der Forschungsergebnisse der erwähnten Forscher und ihrer ebenso arbeitenden Kollegen zunächst einmal nicht. Hier wurde durchaus einmal Großes geleistet, aber die Wissenschaft entwickelt sich eben weiter und dies gilt in den letzten Jahrzehnten gerade auch für die Indogermanistik. Wenn nun die Alteuropäistik greitis pažintys neu ulm für die Indogermanistik resp. Um es plakativ auszudrücken: Natürlich kann man Wohnungen noch mit Holzöfen heizen und mit Petroleumlampen beleuchten aber muss man das ohne Not oder übertriebene Neigung zur Romantikjetzt noch tun, da es Zentralheizungen und Glühbirnen gibt?

Dieses längere als solches auch gekennzeichnete Selbstzitat sei mir an dieser Stelle in einer Erwiderung auf Udolph, den Meister des nicht gekennzeichneten Selbstzitats vgl. Bichlmeier d: f. Anmerkungen zu ausgewählten Stellen der Udolphschen Kritik respektive Polemik 11 Bereits in den einleitenden Worten zu seiner Kritik beginnt Udolph damit, Sachverhalte unrichtig darzustellen: Der inkriminierte Artikel Bichlmeier a kritisiert nicht den heutigen Stand der Konzeption der Alteuropäischen Hydronymie als veraltet, sondern in erster Linie die Art und Weise, wie im Rahmen der Forschungen zur Alteuropäischen Hydronymie Etymologie betrieben wird Zur Laryngaltheorie und Zugehörigem Um gleich auf eine von Udolph regelmäßig kleingeredete Erscheinung zu kommen, wollen woran erkennt vyras vieną frauen mit einem Gegenstand aus dem Bereich der Phonologie beginnen, nämlich der Phonemklasse der Laryngale.

Gleichzeitig scheinen derartige Fachfremde aber immer wieder zu meinen, sie könnten sich Urteile über ein Fach und dessen Methoden hier eben die Indogermanistik erlauben, das bzw. Diese können zunächst über das rechte Maß hinausschießen, werden aber gewöhnlich früher oder später durch die fachinterne Diskussion wieder in geordnete Bahnen gelenkt. Dass Fachfremde wie Udolph sich des Eindrucks nicht erwehren [können], dass die Laryngale eingesetzt werden, wenn es passt, zeigt ein weiteres Mal deutlich seinen Unwillen, selbst Forschungsergebnisse, die seit Jahren etabliert sind, zu akzeptieren.

Zu dieser Phonemklasse ist jedenfalls zu sagen, dass sie integraler Bestandteil des phonologischen und morphologischen Systems des Urindogermanischen und unabdingbar für dessen Verständnis ist.

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Es gibt nun einmal eine ganze Reihe von Erscheinungen in den altindogermanischen Einzelsprachen, die nur unter Annahme der einstmaligen Existenz dieser eindeutig konsonantischen Klasse von Phonemen erklärt werden können. Neu zu seiner Zeit nicht gerade zu den progressiven Sprachwissenschaftlern gehörte, denn die grundlegenden Regeln für die Fortsetzung der Laryngale im Hethitischen waren spätestens seit den er bzw.

Und zumindest in späteren Jahren hat E. Neu in jedem Falle anerkannt, dass heth. Zu all diesen Erscheinungen vergleiche man u.

  • Schmalstieg Eugenijus Jovaiša.
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Ohne sie geht es nicht. Folglich bleibt auch der Seitenhieb vgl. Udolph auf die im Reallexikon der Germanischen Altertumskunde vgl. Zimmer gebotene keltische Etymologie zum Volksnamen der Treverer 18 letztlich irrelevant: Udolph ignoriert hier ebenfalls schlicht wieder die vergleichende Evidenz der altindogermanischen Sprachen und die sich daraus ergebende Notwendigkeit des Ansatzes einer laryngalhaltigen Wurzel bzw.

Wasser : 19 Der von Zimmer a. An davor erschienenen Werken sind als wichtigste u.

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Ein umfassendes und verlässliches etymologisches Wörterbuch zum Neuhochdeutschen auf aktuellem Stand der historischvergleichenden Sprachwissenschaft stellt ebenso wie ein solches zum Mittelhochdeutschen weiterhin ein Desiderat dar! Sitzmann, Grünzweig Der dort geübte korrekte Umgang mit Erkenntnissen der indogermanistischen Forschung kann den beiden Autoren nicht hoch genug angerechnet werden und sollte anderen Nichtindogermanisten zum Vorbild dienen.

NIL mit reichhaltiger weiterer Literatur. Zu vergleichen wäre hier etwa uridg. Dieses griechische Wort ist für den ganzen Typ namengebend geworden. Insofern ist in diesem Zusammenhang auch der Vorwurf UdolphsIndogermanisten würden die Rekonstrukte für bare Münze nehmen, unzutreffend: Jedem Indogermanisten ist bewusst, dass er hier mit Rekonstrukten arbeitet: Gleichzeitig dürfen sich Indogermanisten aber auch sicher sein, dass sie hiermit eben über das im Vergleich zu den veralteten Konzeptionen, mit denen Udolph et al.

Wenn es in all diesen vorgenannten Fällen Udolph gelingen sollte, eine sinnvolle, kohärente und, wie es dank des Ansatzes der Laryngale möglich ist, eine all diese genannten Fälle abdeckende und sich nicht in kasuistischem Kleinklein von jeweils immer wieder je nach Einzelfall anders gelagerten Analogien verstrickende Erklärung zu geben, würde ich mich freuen, wenn er diese der Fachwelt mitteilen würde.

Dies würde sicher eine größere Diskussion hervorrufen und könnte, sollte es sich in der Tat um einen mit stichhaltigen Argumenten abgesicherten Vorschlag handeln, vielleicht sogar zum Umdenken in der Indogermanistik führen. Jedoch wird man nach Durchsicht zahlreicher seiner Arbeiten eher davon ausgehen müssen, dass von ihm lediglich weiterhin der Rückgriff auf die oben schon genannten, seit Jahrzehnten überholten Erklärungsmuster zu erwarten sein dürfte.

Er würde sich und der Wissenschaft folglich einen großen Dienst erweisen, wenn er sich solcher Äußerungen zu diesem Themenbereich enthalten würde. Eng mit der gerade dargestellten grundsätzlichen Notwendigkeit der Rekonstruktion der Phonemklasse der Laryngale hängt auch die bereits in den ern von Émile Benveniste aufgestellte Hypothese zusammen, dass die Minimalstruktur zumindest der urindogermanischen Nominal- und Verbalwurzeln KVK- war.

Da nun im Anlaut vor Vokal die Laryngale außer in den o. Alle Versuche zu beweisen, dass in den Einzelsprachen vokalisch anlautende Wörter bzw. Wurzeln bereits im Urindogermanischen vokalisch und eben nicht mit Laryngal angelautet haben müssen, sind als gescheitert zu betrachten.

Der Ansatz wurzelanlautender, vorvokalischer Laryngale ist auch in diesem Falle wieder die ökonomischere und wahrscheinlichere Annahme. Und damit ist es auch weiterhin völlig unbedenklich, mit der Benvenisteschen Hypothese zur urindogermanischen Wurzelstruktur zu arbeiten, solange nicht woran erkennt vyras vieną frauen erkennt vyras vieną frauen Beweis des Gegenteils erbracht wird.

Allerdings weckt eine weitere Äußerung Udolphs doch endgültig Zweifel an seiner sprachhistorischen und allgemein sprachwissenschaftlichen Sachkenntnis: Er stellt sogar die Existenz von r sonans in Frage! Angesichts der Tatsache, dass es dieses Phonem u. Und da Udolph ja in seinen Arbeiten bisher auch immer mit Ablauterscheinungen gearbeitet bzw.

Auch hier wäre man auf eine Antwort gespannt.

Kokie yra lyderio charizmos ingredientai? Gėlė, vadinama „charizma“.

Ein gutturales sonantisches r ist nun eine äußerst seltene Erscheinung und ist in der Tat schwer zu artikulieren, kommt m. Vor diesem dialektalen Hintergrund mag natürlich das problemlos silbisch zu sprechende apikale r der o. Sprachen als etwas sehr fremdartiges erscheinen, das es gar nicht geben kann. Aber hier geraten wir in den Bereich der Spekulation und würden dieser Spekulation die oben im Text angemahnte Erklärung natürlich vorziehen.

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J ištekėti, išvarvėti. Nur wenn sie eben dadurch ununterscheidbar geworden wären, wie wollte man dann noch sicher sagen können, welche einstmals vorlag? Das LitEW I, 8 wiederum führt das Verbum gar nicht an, nur die wohl allenfalls indirekt zugehörigen Ableitungen a mės aus dem Körper austretende Flüssigkeit, Blutserum, almuõ Eiter etc.

Sollten einige der a. Da eine Wurzel mit dieser Bedeutung ohne Weiteres auch in Gewässernamen vorkommen könnte, wäre sie eigentlich ebenfalls noch in die Diskussion miteinzubeziehen.

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Davon wird aber im Weiteren abgesehen, um die Sache nicht noch weiter zu verkomplizieren. Er verwendet also schlicht eine etwas andere Notationskonvention. LIV² zitiert, ist wohl eher der Notwendigkeit als tieferer Einsicht geschuldet. In unserem Kontext zitiert er etwa kein einziges zu den baltischen Sprachen.

Von den weiteren Comparanda, die er anführt, ist besonders lett.